Anwendertreffen

Barrierefreiheit und erweiterte Funktionen für wgs21

Zu Gast am Standort der ekom21 in Gießen waren rund 65 Fachanwenderinnen und -anwender aus den beiden Bundesländern, in denen wgs21 für die tägliche Arbeit in den Wasserbehörden genutzt wird. Neben der ekom21 gehörten auch Vertreter der Firma Softplan, Hersteller des Geoinformationssystems INGRADA, der Sachverständigenorganisationen TÜV Hessen und Geopohl zu den Referenten.

Durch die Veranstaltung führten Dieter Ahlheim und Timo Schmidt, die wgs21 auf Seiten der ekom21 als Kunden- und Produktmanager fachlich betreuen. Sie gaben einen Rückblick auf die wichtigsten Entwicklungen der vergangenen zwölf Monate und einen Ausblick darauf, wie sich wgs21 in naher Zukunft weiterentwickeln wird.

Dabei standen zwei Themen im Fokus: zum einen die erfolgreiche Einführung einer von Grund auf neu entwickelten und aktualisierten Textverarbeitung für das Verfahren wgs21, die besser an die heutigen und zukünftigen Anforderungen der Anwenderinnen und Anwender angepasst ist. Zum anderen die erfolgen Schritte zur Optimierung der Barrierefreiheit von wgs21. Für die Kundinnen und Kunden in Berlin und zunehmend auch in Hessen ist dies ein hochaktuelles Thema, wie Herr Ahlheim hervorhob.

Die zukünftige Entwicklung von wgs21 bestimmen unter anderem Funktionserweiterungen, etwa neue Module für Anlagen zum Lagern von Jauche, Gülle und Silagesickersaft (JGS-Anlagen) und Module für den gesamten Themenkomplex des Natur- und des Umweltschutzes.

Neben den Fachthemen wurde das Anwendertreffen 2019 auch durch den persönlichen Austausch wieder zu einer runden Veranstaltung für alle Teilnehmer und Referenten.

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